Ordo Equestris Reginae Caeli

Aktuelles


!!! ANKÜNDIGUNG !!!

Investiturgottesdienst am 12. September A.D. 2026, 13.45 Uhr, Kloster Hegne

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48. Fußwallfahrt führte Pilger von Furth nach Altötting, 22.-24. Mai A.D. 2026

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Bereits zum 48. Mal machten sich Pilger am Pfingstwochenende auf den traditionellen Fußweg von Furth bei Landshut nach Altötting. Die Wallfahrt wird seit Jahrzehnten privat von der Familie Aschenbrenner organisiert und hat sich für viele Teilnehmer zu einem festen Bestandteil des Kirchenjahres entwickelt.


Der Pilgerzug brach am Freitagmorgen bereits um 3 Uhr auf. Die erste Tagesetappe führte über mehr als 42 Kilometer bis nach Neumarkt-St. Veit, wo die Teilnehmer die Nacht verbrachten. Am folgenden Morgen setzte die Gruppe ihren Weg fort und legte weitere 25 Kilometer zurück, ehe sie am frühen Samstagnachmittag den Kapellplatz in Altötting erreichte.


Ein besonderer Moment der Wallfahrt ist alljährlich der feierliche Einzug in Bayerns bedeutendsten Marienwallfahrtsort. Begleitet von einer Abordnung der Pauliner-Patres ziehen die Pilger auf den Kapellplatz ein, während die Glocken der Altöttinger Kirchen den Wallfahrern entgegenläuten. Für viele Teilnehmer bildet dieser Augenblick den geistlichen Höhepunkt der zweitägigen Pilgerreise.


Am Nachmittag wirkten einige der Pilger - darunter auch Mitglieder unseres Ordens - beim Altardienst im Gottesdienst mit, ebenso wie am Abend bei der großen Pilgermesse in der Basilika, bevor sie gemeinsam an der traditionellen Lichterprozession um die Gnadenkapelle Unserer Lieben Frau teilnahmen. Die Verehrung der Gottesmutter nimmt seit jeher einen zentralen Platz in der Wallfahrt ein. Nicht ohne Grund trägt die bayerische Komturei des Ordo Equestris Reginae Caeli den Namen „Nôtre-Dame“. Die Gottesmutter, die als Patrona Bavariae verehrt wird, gilt den Pilgern als Schutzfrau Bayerns und als besonderes Vorbild des Glaubens.


Die Nacht von Samstag auf Sonntag verbrachten die Wallfahrer im Kloster St. Magdalena, wo die Pauiner-Patres (Orden des Heiligen Paulus des Ersten Einsiedlers – Ordo Sancti Pauli Primi Eremitæ) ihren geistlichen Dienst verrichten. Nach dem Sonntags-Besuch eines Gottesdienstes in Altötting traten sie die Heimreise an.

Auch nach fast fünf Jahrzehnten ist die Fußwallfahrt von Furth nach Altötting ein lebendiges Zeugnis gelebter Glaubenstradition. Sie verbindet körperliche Anstrengung mit Gebet, Gemeinschaft und der tiefen Verbundenheit zur Gottesmutter und ihrem Gnadenort in Altötting.



Feierliche Ritterzeremonie des Kaiserhauses Leopardi von Konstantinopel, Mailand, 16. Mai A.D. 2026

Freundschaft zwischen Kaiserhaus und Ritterorden feierlich bekräftigt

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Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie nahm eine Delegation des Ordo Equestris Reginae Caeli (OERC) an den Festlichkeiten des Kaiserhauses Leopardi von Konstantinopel in Mailand teil. Vertreten wurde der Orden durch den Generalpräzeptor, P. Dr. Armin Glötzl OERC, gleichzeitig Delegierter des Kaiserhauses für Deutschland, der in seiner Ansprache die langjährige Verbundenheit zwischen beiden Institutionen hervorhob. Er wurde dabei von Fra’ Bruno Aschenbrenner OERC, Komtur der Komturei Nôtre-Dame, begleitet.


Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Unterzeichnung einer Urkunde, welche die bestehende Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen dem Ritterorden der Königin des Himmels und dem Kaiserhaus Leopardi von Konstantinopel offiziell bekräftigt. Das Dokument unterstreicht die gemeinsamen Werte beider Gemeinschaften, insbesondere das Streben nach geistlicher Vertiefung, gegenseitiger Unterstützung und karitativem Engagement.


In seiner Ansprache betonte der Vertreter des Ordens, dass die Verbindung auf gegenseitigem Vertrauen, Wertschätzung und einer über Jahre gewachsenen persönlichen Freundschaft beruhe. Ziel der Vereinbarung sei es, die Zusammenarbeit künftig weiter auszubauen und gemeinsame Initiativen im kulturellen, geistlichen und wohltätigen Bereich zu fördern.


Besondere Freude äußerte er darüber, dass die Kaiserlichen Hoheiten Prinz Ezra und Prinzessin Maddalena die Einladung angenommen haben, im September als Devotionsritter und Devotionsdame in den Orden aufgenommen zu werden. Als sichtbares Zeichen dieser Verbundenheit wurde dem Paar bereits während der Feier ein Ordensabzeichen überreicht, das künftig ihre Zugehörigkeit zum Ritterorden kenntlich machen wird.



Zwei Persönlichkeiten zu Gratialrittern ernannt, Mailand, 16. Mai A.D. 2026

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Im Rahmen der Feierlichkeiten des Kaiserhauses Leopardi wurden zwei Persönlichkeiten als Ehrenmitglieder in den Ordo Equestris Reginae Caeli aufgenommen. Dies erfolgte im Rang eines Gratialritters als Großoffizier und stellt eine besondere Auszeichnung des Ordens dar.


Die Ehrung wurde Seiner Kaiserlichen Hoheit Piero Remo Maria Caputo sowie Seiner Exzellenz Antonino Iuculano zuteil. Mit der Aufnahme würdigt der Orden deren Verbundenheit mit den Zielen und Werten der Gemeinschaft sowie ihre Unterstützung geistlicher und kultureller Anliegen.


Die Verleihung erfolgte im Beisein zahlreicher Gäste aus Adel, Kirche und Gesellschaft und bildete einen weiteren Höhepunkt der Festveranstaltung. Der Orden betonte dabei die Bedeutung persönlicher Freundschaft, christlicher Verantwortung und gegenseitiger Unterstützung über institutionelle und nationale Grenzen hinweg.


Mit der Ernennung der beiden neuen Gratialritter setzt der Ordo Equestris Reginae Caeli seine Tradition fort, Persönlichkeiten auszuzeichnen, die sich in besonderer Weise um die Förderung christlicher Werte und die Pflege freundschaftlicher Beziehungen verdient gemacht haben.



Ordensklausur des OERC, Ottobeuren, 02.-03. Mai A.D. 2026

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Am Wochenende des 2. und 3. Mai versammelten sich die Ordensgeschwister der deutschsprachigen Provinz des OERC zu ihrer jährlichen Klausurtagung im Benediktinerkloster Ottobeuren. Die Zusammenkunft stand im Zeichen des geistlichen Austauschs, der gemeinsamen Beratung sowie der Vertiefung der geschwisterlichen Gemeinschaft. Die traditionsreiche Benediktinerabtei bot dafür erneut einen würdigen Rahmen und einen Ort der Sammlung, des Gebets und der Begegnung.


Ein besonderer Dank gilt dem Prior-Administrator des Klosters, Pater Christoph Maria Kuen OSB, sowie seinen Mitbrüdern für die wiederum großzügige Gastfreundschaft und die herzliche Aufnahme. Durch ihre Offenheit und Fürsorge trugen die Benediktiner wesentlich zum Gelingen der Klausurtage bei und ermöglichten den Teilnehmern einen angenehmen und geistlich fruchtbaren Aufenthalt.


Zu einer unerwarteten Bereicherung des Wochenendes wurde die zeitgleich in der Abteikirche stattfindende Diakonenweihe des Priesterseminars St. Petrus am Fest der Patrona Bavariae. Von dieser Feier war im Vorfeld nichts bekannt gewesen. Umso größer war die Freude über die selbstverständliche Einbindung der anwesenden Professen des OERC, die für die Prozession und das feierliche Pontifikalamt in die Reihen der Priesterbruderschaft aufgenommen wurden und so unmittelbar an der festlichen Liturgie teilnehmen konnten.


Im Rahmen der Weiheliturgie spendete der emeritierte Erzbischof von Vaduz, Wolfgang Haas, zwölf Seminaristen die Diakonenweihe. Für die Kandidaten stellt dieser Schritt eine bedeutende Etappe auf ihrem Weg zum Priestertum dar. Zahlreiche Gläubige, Angehörige der Weihekandidaten sowie Geistliche aus verschiedenen Ländern nahmen an dem festlichen Gottesdienst teil.


In seiner Predigt betonte Erzbischof Haas die besondere Stellung der Gottesmutter Maria als Patronin Bayerns. Er erinnerte an die Bedeutung der marianischen Wallfahrtsorte und Glaubenszeugnisse im Freistaat und bezeichnete Maria als bleibendes Zeichen christlicher Hoffnung und Zuversicht, gerade in Zeiten von Unsicherheit und Herausforderungen. Mit Blick auf die Ernennung Mariens zur Patronin Bayerns durch Papst Benedikt XV. stellte Erzbischof Haas die Weihekandidaten unter ihren besonderen Schutz und bat um ihre Fürsprache für den künftigen Dienst der Neu-Diakone.


Die Teilnehmer der Klausurtagung bitten die Leser, das Benediktinerkloster Ottobeuren in ihr Gebet einzuschließen. Insbesondere möge darum gebetet werden, dass Gott auch heute junge Menschen zum benediktinischen Leben beruft und die Abtei mit neuen Berufungen beschenkt. Angesichts des vielerorts spürbaren Rückgangs geistlicher Berufungen bleibt die Bitte um Neueintritte und einen treuen Ordensnachwuchs ein wichtiges Anliegen für die Zukunft des klösterlichen Lebens und des geistlichen Wirkens der Abtei Ottobeuren.



Markusfest auf der Klosterinsel Reichenau, 25. April A.D. 2026

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Auf der Klosterinsel Reichenau wurde auch in diesem Jahr das Markusfest begangen. Mehrere hundert Gläubige versammelten sich, um das Patrozinium des Evangelisten Markus zu feiern – ein Fest, das seit Jahrhunderten das religiöse Leben der Insel prägt und als erster der drei großen Inselfeiertage gilt. Diese lebendige Glaubenstradition ist zugleich Teil des UNESCO-Welterbes und Ausdruck der besonderen spirituellen Identität der Reichenau.


Im feierlichen Pontifikalamt im Münster St. Maria und Markus verbanden sich Liturgie und Musik zu einem eindrucksvollen Zeugnis des Glaubens. Der Münsterchor und das Münsterorchester führten die Orgelsolomesse in B-Dur von Joseph Haydn auf und verliehen dem Gottesdienst eine festliche Klangfülle, welche die Herzen der Gläubigen berührte. In seiner Predigt hob Weihbischof Thomas Maria Renz, Bistum Rottenburg-Stuttgart, hervor, dass die Botschaft des Evangelisten Markus – wie die aller Evangelisten – bis heute nichts an Aktualität verloren habe. Es gehe um das Leben, Wirken und den Willen Jesu, der den Menschen Orientierung, Hoffnung und Gemeinschaft schenke.


Im Anschluss an den Gottesdienst zog die traditionelle Markusprozession durch das Inselzentrum – ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit zwischen Glauben, Geschichte und Gemeinschaft. Getragen wurden dabei der ehrwürdige Markusschrein sowie weitere Reliquien aus der Münsterschatzkammer. Neben der Bürgerwehr und den Trachtengruppen beteiligten sich auch ein Ritter des Malteserordens sowie erstmals fünf Professen des OERC.


So zeigte sich das Markusfest erneut als Ausdruck einer lebendigen religiösen Praxis, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet und die Gemeinschaft auf besondere Weise prägt.


Mehr zum Evangelisten und dem Weg der Reliquien auf die Insel Reichenau: Markusfest | Reichenau



Kurzreise nach Venedig (Sr. Beate FamRC und Fra' Siegfried OERC), Februar A.D. 2026

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Dem Alltag zu entfliehen und neue Kraft zu schöpfen war die Motivation für unseren fünftägigen Stadtausflug ins norditalienische Venedig Ende Februar 2026. Es war nicht unsere erste Reise dorthin, denn die alte, prachtvolle Lagunenstadt mit ihrem besonderen, leicht morbiden Charme fasziniert uns immer wieder. Die Zeit nach dem berühmten venezianischen Karneval eignet sich gut für einen Besuch, weil die sonst oft großen Touristenströme dann etwas nachlassen. Mit einem Touristen-Ticket kann man alle öffentlichen Verkehrsmittel, vor allem die Wasserbusse (Vaporetti), nutzen. Viele Hotels mit internationalem Standard sind entweder zentral gelegen oder gut mit dem Wasserbus erreichbar. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen der Markusplatz mit dem Campanile, der Dogenpalast mit der Seufzerbrücke und die Rialtobrücke. Darüber hinaus bietet Venedig eine Fülle weiterer Eindrücke: Paläste am Canal Grande, zahlreiche Kirchen und Museen, historische Cafés, traditionelle Geschäfte sowie Kunsthandwerk wie Glasbläserei oder Maskenherstellung.


Besonders beeindruckt hat uns diesmal der Markusdom (Basilica di San Marco). Der über tausend Jahre alte, im byzantinischen Stil erbaute Sakralbau beherbergt bedeutende Reliquien des Evangelisten Markus. Seine prächtigen Mosaiken auf Goldgrund im gesamten Innenraum haben ihm den Beinamen „Goldene Basilika“ eingebracht.

Wir besuchten dort eine Abendmesse und hatten das Glück, dass der Patriarch von Venedig, Francesco Moraglia, selbst die Heilige Messe leitete. In den folgenden Tagen nahmen wir täglich an Gottesdiensten teil, die in der Kapelle der Madonna Nicopeia stattfanden. Dort wird eine byzantinische Ikone aus dem 9. Jahrhundert verehrt, die Maria mit dem Jesuskind zeigt und als Schutzpatronin Venedigs gilt. Diese Messen bildeten für uns jeweils einen schönen und spirituellen Abschluss des Tages mit gleichzeitigem Dank an unsere Gottesmutter für ihren Schutz und ihre Fürsprache beim Herrn, der dafür sorgte, dass unser „…Fuß nicht an einen Stein…“ stieß (Psalm 91, 11-12).


Viel ließe sich noch erzählen – doch am besten reist man selbst nach Venedig und lässt diese außergewöhnliche Stadt auf sich wirken.


Fra’ Siegfried Ebneth OERC



Ein spirituelles Band der Freundschaft, 11. Januar A.D. 2026

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Wir freuen uns, dass wir mit der ZISTERZIENSERINNENABTEI SELIGENTHAL ein spirituelles Band der Freundschaft geschlossen haben - ein sichtbares Zeichen, gründend in Vertrauen, gegenseitiger Wertschätzung und dem gemeinsamen Streben nach geistlicher Tiefe und innerem Frieden, geprägt von Verbundenheit und gleichgesinnter Verantwortung.


Die Verbindung zwischen der Abtei Seligenthal und unserem Orden besteht bereits seit über 20 Jahren. Die "Confirmatio" wurde durch die Äbtissin von Seligenthal und Generalrätin des Zisterzienserordens, Sr. Christiane Hansen O.Cist, unserem Großmeister Fra' David OERC und unserem Generalpräzeptor P. Armin OERC unterzeichnet - ein Augenblick von bleibender Bedeutung.



Neujahrs-Gottesdienst des OERC, 11. Januar A.D. 2026

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Kloster Seligenthal, Landshut


Zum Neujahrsgottesdienst versammelten sich Ordensbrüder und -schwestern der deutschsprachigen Ordensprovinz des OERC in der Abteikirche Sankt Marien von Seligenthal in Landshut. Der festliche Gottesdienst, mit dem Spiritual P. Bonifatius O.Cist als Zelebranten, wurde traditionsgemäß am Tag der Taufe des Herrn begangen und fand gemeinsam mit den Zisterzienserinnen von Seligenthal statt, wie es seit vielen Jahren gelebte Praxis ist. Neben den Mitgliedern des OERC nahmen auch Vertreter weiterer Orden an der Feier teil, darunter die bayerische Führung des Ordo Equestris Vini Europae (OEVE) sowie der Großmeister des Ordo et Collegium Fratrum Militiae Christi de Livonia (Orden der Schwertbrüder von Livland), was dem Gottesdienst einen besonderen ordensübergreifenden Charakter verlieh.


Der Neujahrsgottesdienst stand im Zeichen des gemeinsamen Gebets, der geistlichen Erneuerung und der Verbundenheit der Orden untereinander. Er bildete einen würdigen Auftakt in das neue Jahr und unterstrich die enge Verbindung des Ordens mit der Abtei Seligenthal und ihrer geistlichen Gemeinschaft.


Im Anschluss an den Gottesdienst kamen die Ordensbrüder und -schwestern gemeinsam mit den anwesenden Gästen zu einem gemeinsamen Mittagstisch zusammen, der Raum für persönliche Begegnungen und vertiefende Gespräche bot. Die Zusammenkunft war geprägt von einer dichten geistlichen Stimmung, einem ausgeprägten Gemeinschaftsgefühl und dem gemeinsamen Bestreben, bestehende Beziehungen zu festigen und weiter auszubauen.



Backen & Gutes tun - Plätzchen für die Kinderkrebshilfe, November A.D. 2025

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"Seit meiner Enkeltochter vor vielen Jahren Krebs diagnostiziert wurde, unterstützte die Kinderkrebshilfe meine Tochter, die noch fünf weitere Kinder hat. Daraufhin hatte meine Tochter ihren Freundeskreis zur Unterstützung der Kinderkrebshilfe gebeten. Das habe auch ich die Brüder und Schwestern unseres Ordens zur Teilnahme an der Plätzchenaktion eingeladen. Mittlerweile werden zu den Backwaren auch Säfte, Liköre und Marmelade abgegeben. Der Verkauf sowie Geldspenden finanziert Aktionen und Unterstützung von Familien in schwierigen Situationen, deren Kinder vom Krebs betroffen sind. Auch dieses Jahr haben Mitglieder des OERC wieder dazu beigetragen. Ein herzliches Vergelt's Gott!" (Fra´ Bruno Aschenbrenner OERC)


Die Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V. bat auch in diesem Jahr wieder um Spenden in Form von selbstgebackenen Plätzchen. Viele haben die Aktion unterstützt.


Krebs - ein Thema, bei dem man lieber wegschaut oder die Straßenseite wechselt, damit man nicht damit konfrontiert wird. Krebs bei Kindern gleicht fast einem Tabuthema. Und trotzdem würden wir Sie gerne einladen, in unserer Homepage zu stöbern und sich über unseren Verein und Ihre Hilfsmöglichkeiten zu informieren.

Wir, die Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V widmen uns seit 1994 dem Thema Krebs bei Kindern.



Weihnachtspäckli-Aktion, November A.D. 2025

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Die Adventszeit rückte näher und damit auch die Gelegenheit, anderen Menschen eine Freude zu schenken. Wie bereits in den vergangenen Jahren beteiligte sich die Katholische Kirchgemeinde Kreuzlingen in Zusammenarbeit mit dem OERC an der wohltätigen Aktion "Weihnachtspäckli". Ziel war es, bedürftigen Kindern, Familien und älteren Menschen in Osteuropa ein Zeichen der Hoffnung und Nächstenliebe zu bringen.


Schon früh wurde die Bevölkerung eingeladen, sich an der Sammelaktion zu beteiligen. Zahlreiche Gemeindemitglieder sowie viele interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten dem Aufruf und packten mit großer Sorgfalt und Herzlichkeit ihre Päckli. Manche organisierten sogar kleine Sammelaktionen im Freundes- oder Kollegenkreis, sodass die Beteiligung deutlich spürbar war. An den eingerichteten Abgabestellen herrschte während der gesamten Sammelphase reger Betrieb, und die freiwilligen Helferinnen und Helfer nahmen die Spenden entgegen, sortierten sie und bereiteten sie für den Weitertransport vor.


Am Ende konnte die Kirchgemeinde gemeinsam mit dem OERC ein erfreuliches Ergebnis vermelden: Insgesamt wurden 100 sorgfältig zusammengestellte Weihnachtspäckli gesammelt. Diese werden in die osteuropäischen Zielregionen weitergeleitet, wo sie pünktlich zu Weihnachten Menschen erreichen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Für viele Empfängerinnen und Empfänger bedeuteten die Pakete nicht nur materielle Hilfe, sondern vor allem ein wertvolles Zeichen dafür, dass sie nicht vergessen sind.


Die Aktion zeigte einmal mehr, wie groß die Solidarität ist und wie viel bewirkt werden kann, wenn viele Menschen gemeinsam an- und verpacken. Die Verantwortlichen zogen ein durchweg positives Fazit und dankten allen, die dazu beigetragen hatten, Licht und Wärme in das Leben anderer zu bringen.



R.I.P. P. Wolfgang Kunicki OERC A.D. 2025

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Mit großem Bedauern haben wir die Nachricht vom Tod unseres Ordenskaplans P. Wolfgang Kunicki OERC erhalten, welcher nach langer Krankheit nach Hause zum Vater gerufen wurde.


Alle Brüder und Schwestern trauern. Verbinden wir uns im Gebet für die Ruhe seiner Seele.



Jahreskonvent des Ordo Equestris Sancti Bernardi, 25. Oktober A.D. 2025

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Am 25. Oktober A.D. 2025 war der OERC mit einer Delegation von 8 Personen auf Schloss Blumenthal zu Gast beim Ordo Equestris Sancti Bernardi.



Feier der Ewigen Profess von Sr. Marie-Salome Schwert, Kloster Hegne am Bodensee, 04. Oktober A.D. 2025

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Erntedankgottesdienst, Kloster Hegne am Bodensee, 28. September A.D. 2025

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Ein spirituelles Band der Freundschaft, 27. September A.D. 2025

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Wir freuen uns, dass wir mit den
BARMHERHIGEN SCHWESTERN VOM HEILIGEN KREUZ, Provinz Baden-Württemberg,
ein spirituelles Band der Freundschaft geschlossen haben.


Die Verbindung zwischen dem Kloster Hegne und unserem Orden besteht bereits seit etwa 20 Jahren. Die "Confirmatio" wurde durch Provinzialoberin Sr. Susanne SCSC, unserem Großmeister Fra' David OERC und unserem Generalpräzeptor P. Armin OERC unterzeichnet.



Generalkonvent 2025 mit Investiturgottesdienst, Kloster Hegne
am Bodensee, 26.-28. September A.D. 2025

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Vom 26. bis 28. September fand im ehrwürdigen Kloster Hegne am Bodensee der diesjährige Generalkonvent 2025 des OERC statt. In der besonderen Atmosphäre des Klosters kamen Mitglieder des Ordens aus verschiedenen Ländern zusammen, um gemeinsam zu beraten, zu feiern und die geistige Verbundenheit zu stärken.


Ein besonderer Höhepunkt war der Investiturgottesdienst, in dessen würdigem Rahmen drei Ordensmitglieder ihre feierliche Profess ablegten. Vor dem Großmeister und dem Generalpräzeptor in seiner Funktion als Ordenskaplan gelobten sie ihre Bindung und ihren Dienst am Orden. Die Zeremonie, geprägt von Tradition und spiritueller Tiefe, wurde von zahlreichen Gästen mit großer Anteilnahme begleitet.


Ebenso gaben viele Schwestern des Konvents der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz sowie Abordnungen des Deutschen Ritterordens Sankt Georg und des Ordo Equestris Sancti Bernardi dem Festakt die Ehre und unterstrichen durch ihre Anwesenheit die enge Verbundenheit zwischen den Orden. Die gemeinsame Feier bot Raum für Begegnung, Gebet und Dankbarkeit.


Mit herzlichen Gesprächen, inspirierenden Impulsen und festlichen Momenten bleibt dieser Generalkonvent als Ausdruck lebendiger Ordensgemeinschaft in Erinnerung. Die neuen Professen und alle Teilnehmenden kehrten gestärkt und erfüllt in ihren Alltag zurück - getragen von der spirituellen Kraft dieser Tage in Hegne.



R.I.P. Carl Walter Lemke, 16. September A.D. 2025

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Mit großem Bedauern haben wir die Nachricht vom Tod von Carl Walter Lemke erhalten.


Nachdem die Geschwulst in seinem Gehirn entfernt worden war, stellte sich heraus, dass es sich um eine Metastase handelte. Er wurde daraufhin in eine Reha-Einrichtung überwiesen, wo er leider stürzte, wodurch er sich die Hüfte brach. Bei der Untersuchung der Fraktur wurde festgestellt, dass der Krebs auf seine Hüfte, beide Lungen und seinen Hals übergegriffen hat und dass er Blutgerinnsel in beiden Lungen hat. Nun ist er friedlich eingeschlafen.


Carl war der Hersteller unserer Insignien. Es wird eine private Zeremonie für die Familie und enge Freunde in El Paso sowie eine ehrenvolle militärische Beerdigung auf dem Fort Bliss Cemetry erhalten. Ende Januar 2026 wird es außerdem eine Feier zum Gedenken an sein Leben geben.


Alle Brüder und Schwestern trauern. Verbinden wir uns im Gebet für die Ruhe seiner Seele.



Fußwallfahrt der MMC von Regensburg nach Mariaort, 17. August A.D. 2025

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Seit 1659, also seit 366 Jahren - allerdings mit zeitlichen Unterbrechungen - zieht die MMC Regensburg am Sonntag nach Mariä Himmelfahrt nach Mariaort zur Wallfahrskirche Mariä Himmelfahrt. Unter Beteiligung von Br. Siegfried Ebneth ging auch diesmal eine Fußwallfahrt von der ("Schotten"-)Kirche St. Jakob in Regensburg nach Mariaort.

Beim anschließenden Pilgergottesdienst wurde Zentralpräses Msgr. Thomas Schmid von Pfarrer Michael Alkofer von der Pfarrei Regensburg-Schwabelweis, selbst seit über 30 Jahren Sodale der MMC, in der Zelebration vertreten.

Mehr dazu unter Fußwallfahrt 2025 der MMC Regensburg nach Mariaort.



Auf den Spuren des Johanniterordens in Malta, Juli A.D. 2025

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Im Rahmen eines Malta-Urlaubes konnten Sr. Beate Ebneth FamRC und Br. Siegfried Ebneth OERC etwas in die Geschichte des Johanniterordens eintauchen.

Mehr dazu in der "Via Maria" 02/2025.



Wallfahrt nach Assisi, Juli A.D. 2025

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Eine Gruppe von 35 Pilgerinnen und Pilgern aus der Exerzitien-Gemeinschaft und der Kirchgemeinde Kreuzlingen begab sich Anfang Juli auf eine eindrucksvolle Wallfahrt nach Assisi – unter der geistlichen Begleitung von P. Edwin Stier. Mit dabei waren auch unser Großmeister, Fra’ David Pérez y Álvarez, und seine Frau Catharina FamRC.

Mehr dazu in der "Via Maria" 02/2025.



300 Jahre Fußwallfahrt von Tegernheim nach Niederachdorf, 25. Mai A.D. 2025

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Unter der Leitung von Br. Siegfried Ebneth machten sich der Ortspfarrer H.H. Pfarrer Andrzej Kuniszewski, etliche Gemeinde-, Pfarrgemeinde- und Kirchenräte, Tegernheimer Bürgerinnen und Bürger, aber auch Pilger anderer Ortschaften auf den Weg nach Niederachdorf, zur 300. Wallfahrt. Unvergessen bleibt sicherlich, dass auch der Hochwürdigste Herr Bischof von Regensburg, S.E. Dr. Rudolf Voderholzer an der gesamten Wallfahrt teilnahm und in der Wallfahrtskirche "Hl. Blut" den Abschlussgottesdienst leitete.

Mehr dazu in der "Via Maria" 02/2025.



Ordensklausur des OERC und offizielle Errichtung der deutschsprachigen Ordensprovinz, Ottobeuren, 24.-25. Mai A.D. 2025

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Am Wochenende "Auxilium", dem Fest „Maria, Hilfe der Christen“ bzw. "Schutzmantelfest" gingen fünf unserer Brüder im Benediktinerkloster Ottobeuren in Klausur, um sich neben dem Austausch über anstehende Arbeiten und Vorhaben etwas zurückzuziehen und die spirituelle Nähe zu suchen. Ein großer Dank gilt den Hausherren vom Orden der Benediktiner, welche uns hierfür Obdach gewährten. Neben guten und herzlichen Gesprächen zwischen den Brüdern der beiden Orden zeigte sich die enge Beziehung in gemeinsamen Stundengebeten und einem Gottesdienst.


Die Zeit nahm man auch zum Anlass, die lange vorbereitete Errichtung der deutschsprachigen Ordensprovinz des OERC am Tag des Heiligen Gregor VII. urkundlich festzuhalten. Wir stellen sie unter den Schutz der allerseligsten Jungfrau Maria, Königin des Himmels.